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Beschreibung:

Reihe: AnwaltsPraxis. Band: 14

Geschwindigkeitsüberschreitungen sowie Abstands- und Rotlichtverstöße gehören zu den häufigsten Ordnungswidrigkeiten. Dass es bei den eingesetzten Messverfahren zu Fehlern kommen kann, ist seit Langem bekannt:

Eine falsche Aufstellung des Messgeräts, fehlerhafte Systemtests oder keine vollständige Bilddokumentation des Messbereichs - diese Umstände bei der Bedienung durch die Messbeamten können zu falschen Messergebnissen oder Messwertzuordnungen führen und damit eine erfolgreiche Einspruchsstrategie begründen.

Aber auch konstruktions- oder softwarebedingte Fehler verschiedener Gerätetypen sind häufig und können zu einer Verfahrenseinstellung führen.

Die 12. Auflage unterstützt Anwälte unter Berücksichtigung der aktuellsten technischen und rechtlichen Entwicklungen bei der konkreten Mandatsbearbeitung.

Die Autoren erklären prägnant und für den technischen Laien gut verständlich die wesentlichen Funktionsweisen der von den Behörden verwendeten Messverfahren und decken deren Fehlerquellen auf.

Diese Fehlerquellen werden dann in den richtigen juristischen Kontext eingeordnet und mit einer Vielzahl von Fundstellen belegt, so dass der Anwalt seine Verteidigungsstrategie richtig planen und für seinen Mandanten das Beste herausholen kann.

Im Anhang findet der Leser - zur besseren Übersicht tabellarisch aufbereitet - Richtlinien der einzelnen Bundesländer zur Geschwindigkeitsmessung. Diese dienen als interne Vorgaben zur richtigen Handhabung des Verwaltungsermessens bei der Feststellung von Geschwindigkeitsübertretungen. Verstöße hiergegen können auf der Rechtsfolgenseite z.B. zu einem Absehen vom Regelfahrverbot führen.